Bergintervalle – das etwas andere, fiesere Training.

Veröffentlicht von Sascha am



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Wir Trampelpfadläufer kennen das, wir stehen vor einem Anstieg und uns überkommt so eine Mischung aus Hass und Liebe. Hass weil wir genau wissen dass die kommenden Meter / Kilometer jetzt ziemlich wehtun werden, Liebe weil es dort wo es hoch geht auch irgendwie immer wieder runter geht und wir genau wissen dass uns bergauf Laufen viel bringt und stark macht.

Vor so einem Anstieg standen wir heute, am Würzlaysteig im Wald bei Löf.

Anstieg auf dem Würzlaysteig, Herbst 2013

Anstieg am Würzlaysteig von oben, ebenfalls Herbst 2013

Verzeiht dass wir hier Bilder vom letzten Herbst zeigen, heute war nicht genug Puste da um Fotos zu machen. Außerdem lautete die Devise den Anstieg möglichst ohne Stillstand zu stürmen. 

Die Intervalle starteten auf 83 m ü.N.N und endeten nach knapp 100 hm und 500 in der Horizontalen.

Das Ganze haben wir dreimal gemacht, so flott wie möglich hoch und relativ entspannt wieder runter. Gutes Gefühl….wenn man endlich wieder im Auto sitzt und die Oberschenkel wohlig brennen.

Wir lieben Anstiege…irgendwie.

Wie heißt es so schön, trainiere auch das was dir keinen Spaß macht und worin du nicht gut bist….erledigt für diese Woche.





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Kategorien: Trailrunning

Sascha

Vater, Läufer, Hundebesitzer. Ich laufe gerne weit und lange, am liebsten abseits der Straße oder breiter Wege. Ab und an teste ich Produkte, laufe Wettkämpfe oder sonstige Events und schreibe meine Eindrücke nieder. An Bestzeiten bin ich nicht interessiert.

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