Anti-Zucker-Challenge – morgen wird es ernst

Veröffentlicht von Sascha am



Geschätzte Lesezeit: 1 Minuten, 37 Sekunden



Heute endet der Juni, also beginnt folglich morgen der Juli. Schlaumaier, ich weiß. Will heißen ab morgen wird es ernst an der Zuckerfront, denn ich beginne ab morgen mit dem Verzicht auf den Süßkram.

Begleitend werde ich mich wieder an der Methode des intermittierenden Fastens versuchen und somit auch den Zeitraum in dem ich esse etwas verringern. Mir schwebt da wieder die Einteilung 8/16 vor was bedeutet dass ich in einem Zeitraum von 8 Stunden grundsätzlich alles (außer Zucker eben) essen darf und dann 16 Stunden faste. Idealerweise liegt die Fastenzeit dann größtenteils in der Zeit in der man schläft. Da ich kein Frühstücker bin, dafür aber abends mit der Familie essen „muss“ bzw. will werde ich schauen dass ich den Futterzeitraum so zwischen 10:00 und 18:00 legen werden. Hat das letzte Mal ganz gut geklappt, auch wenn es zu Beginn echt eine Herausforderung war das mit meinem späten Training zu vereinbaren.

Unterstützend werde ich wieder MyFitnessPal als App nutzen, so habe ich dann auch gleich wieder eine Übersicht über das was ich so zu mir nehme und kann es besser kontrollieren. Hoffe ich :)

 

Einige haben mich gefragt warum zur Hölle ich auf etwas verzichten will. Im Grunde ganz einfach. Wir leben alle in einer Welt des Überflußes, haben von allem zuviel (außer Zeit). Die Lauferei und speziell die Langstreckenlauferei bedeutet per se schon mal einen gewissen Verzicht, denn durch das Training verzichte ich schon jetzt ganz bewusst auf einiges. Sei es Zeit mit der Familie und Freunden, Alkoholexzesse am Wochenende oder auf meine Couch. Verzicht ist also grundlegend nichts Neues für mich. Klar verzichte ich mit der Teilnahme an dieser Challenge auf viele leckere Dinge, aber eben hauptsächlich auf die Ungesunden.

Verzicht ist allerdings nicht Negatives da er ja freiwillig ausgeübt wird. Auf gewisse Dinge zu verzichten erfordert Willenskraft, grade nach langen Trainingseinheiten am Abend werde ich zu 100% vor dem Süßkram der Kinder stehen und leiden. Dann schreit der Körper meist förmlich nach schnellen Kalorien und was geht schneller als sich 3 oder 4 Schokoriegel rein zuschieben? Wer schon mal mehrer Stunden laufend oder auf dem Rad unterwegs war weiß dass man Willenskraft braucht wenn man bei km 70 plötzlich vor einen Kletterpfad oder einem steilen Anstieg steht. Der Verzicht auf Süßkram soll also auch dazu dienen meine mentale Stärke weiter auszubauen und mir somit auch bei der Lauferei helfen.





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Kategorien: Gedanken

Sascha

Sascha

Vater, Läufer, Hundebesitzer. Ich laufe gerne weit und lange, am liebsten abseits der Straße oder breiter Wege. Ab und an teste ich Produkte, laufe Wettkämpfe oder sonstige Events und schreibe meine Eindrücke nieder. An Bestzeiten bin ich nicht interessiert.

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