Warum Kommentare so wichtig für einen Blog sind.



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Warum Kommentare so wichtig für einen Blog sind.

Die meisten Blogger bloggen aus Spaß und in ihrer Freizeit, anfänglich um sich einfach irgendetwas von der Seele zu schreiben oder eine Art Tagebuch zu führen. Ich zum Beispiel habe 2013 damit angefangen weil irgendwer (wohl eher) scherzhaft meinte Bonni müsse unbedingt bloggen, so als Hund der von seinem Herrchen bei Wind und Wetter raus gezerrt wird. Da ich zu dem Zeitpunkt bereits im Laufforum ein Lauftagebuch geführt habe, war der Schritt zum eigenen Blog nicht ganz so groß. Die Gründe fürs Schreiben sind vielfältig, aber irgendwann sieht man in den Zugriffstatistiken dass es scheinbar noch ein paar andere Leute gibt die sich für die eigenen Worte interessieren. Das ist eine tolle Sache und ich freue mich auch jedes Mal wenn die Zugriffszahlen bei einem bestimmten Artikel in die Höhe schnellen. Ein gutes Gefühl! Was dann aber leider meist ausbleibt ist ein Feedback zum Artikel und ich weiß nicht wie es euch gefallen hat oder was euch daran eben nicht gepasst hat.

Warum mache ich das eigentlich hier?

Es gibt im Grunde hier im Blog zwei Arten von Beiträgen, Beiträge die ich auch schreiben würde wenn ich Tagebuch führen würde und Beiträge die ausschließlich für die Leser sind. Zur zweiten Kategorie gehören ganz klar die Testberichte, denn wie ein Schuh oder Rucksack so ist und ob er was taugt spüre ich bei jedem Lauf aufs Neue. Das bräuchte ich im Grunde nicht aufzuschreiben, bin aber auf der anderen Seite immer froh wenn ich die Meinungen anderer zu einem bestimmten Produkt lesen darf. Werbetexte sind ja doch immer sehr einseitig, Texte von „echten“ Menschen die sich über Stunden in Schuh X durch die Pampa geqäult haben hingegen sind für mich sehr aussagekräftig. Das ist dann auch genau mein Ziel für die Texte die ich über ein bestimmtes Produkt schreibe.

Texte über Gruppenläufe oder die aktuelle Beitragsserie über meine Vorbereitung zum Kölnpfad171  sollen dazu dienen meinen jeweiligen Fortschritt festzuhalten und den Erfolg (hoffentlich!) zu dokumentieren. Sollte ich scheitern, dann dient der Text wohl eher als Abschreckung 🙂

Wichtig ist mir bei allen Texten wie gesagt dass nicht nur ich daran Spaß habe und das finde ich nur heraus wenn ihr mir das mitteilt.

Wenn ihr mir also wirklich helfen wollt oder euch meine Beiträge gefallen, dann teilt meine Beiträge unter euren Freunden und kommentiert im Blog.

Like, Fav, Retweet und Share – die Währung eines jeden Bloggers

Eine schönen Beitrag darüber warum Likes, Favs und +1 zwar ganz toll sind, Kommentare im Blog selber aber die eigentliche Währung für uns Blogger sind findet ihr hier auf Zielbar.de.
Was ich noch ergänzen möchte sind die Shares und Retweets die unglaublich wichtig sind für kleine Blogs wie Trailrunnersdog einer ist. Nur so ist es möglich neue Leser zu gewinnen und den Inhalt möglichst weit zu streuen, was dann hoffentlich auch zu mehr Interaktion im Blog selber führt.
Facebook und Co sind zwar ganz toll aber eben nicht auf „meiner“ Plattform, dem Blog. Beiträge in den Sozialen Medien sind extrem kurzlebig und bietet längerfristig keinen Mehrwert, weder für euch noch für mich.
Kommentare zu Produkttests oder Erfahrungsberichten im Blog behalten immer ihren Bezug im Gegensatz zu den Worten die nur an einem Facebook-Share hängen.

Da ich nicht der einzige Blogger bin der sich darüber Gedanken macht noch zwei Links zu Posts zum selben Thema. Über den Beitrag von Steve auf zielbar.de bin ich überhaupt erst zu meinem Post gekommen.

http://www.zielbar.de/warum-das-kommentieren-blogs-wichtig-ist-46/

 

oder hier bei

Brauchen wir den Blogger Kommentiertag?





Gefällt dir was du gelesen hast? Dann würde ich mich freuen wenn du den Beitrag fleißig in den sozialen Medien teilst und so auch anderen die Chance gibst meine Beiträge zu lesen. Ich freue mich ebenfalls über einen Kommentar von dir zum Thema. Wenn du möchtest kannst du diesen Blog auch auf Steady unterstützen, ich würde mich sehr darüber freuen.
Sascha

Vater, Läufer, Hundebesitzer. Ich laufe gerne weit und lange, am liebsten abseits der Straße oder breiter Wege. Ab und an teste ich Produkte, laufe Wettkämpfe oder sonstige Events und schreibe meine Eindrücke nieder. An Bestzeiten bin ich nicht interessiert.

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42 Kommentare auf "Warum Kommentare so wichtig für einen Blog sind."

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EarnYourBacon aka Caro
Gast

Da hast du so recht! Wir hinterlassen meist nur Bemerkungen, wenn uns etwas nicht gefällt statt andersherum. Dabei freut sich jeder Blogger über Kommentare! Und ein paar Zeilen sind so schnell geschrieben. Danke für den Aufruf!

Mario Triathlon statt Rheuma
Gast

Hallo Sascha, ich war bereits ein paar Male hier und habe bisher auch kein Lebenszeichen hinterlassen. Deine Geburtstagstrailparty finde ich übrigens eine Prima Idee. Leider ist Pyrmont nicht um die Ecke, sonst wären Bruno und ich dabei.

posse
Gast

Ja, ein guter und wichtiger Hinweis für Blogger und Leser, denn Likes und Retweets sind zwar hilfreich, die eigentliche Währung eines Bloggers sind aber nur die Kommentare, die Feedback geben und dauerhaft für Verlinkung sorgen.

Frederic Biermann
Gast

Recht hast du mit deinem Aufruf und ich teile den auch sofort und von Herzen…

Daniel
Gast
So ist es … genau so und nicht anders. Das ist unsere Währung – Aufmerksamkeit und sei sie noch so klein. Ich freue mich über jedes Gefällt-Mir auf dem Blog über WP … aber es ist eben nur ein klick (ertappe mich selbst oft dabei). Aber ein Blog lebt von den Kommentaren. Besonders schwierig für uns „kleine Blogs“ ist es ja ausserhalb der angestammten Peer-Group mal einen Share/Retweet/Empfehlung zu bekommen. Die Blogosphäre teilt sich gegenseitig, aber damit erreichen wir immer nur die bekannte Zielgruppe nur zu anderen Zeiten. Neue Leser sind rar … und hängen – sind wir mal ehrlich… Read more »
Chris
Gast

das unterschreibe ich auch zu 100% ! Leider ertappe ich mich auch ständig überall zwar zu lesen aber wenn ich nicht sofort kommentiere und mir sage: mach ich später nochmal, vergesse ichs;( guter Vorsatz 2016:)

Martin
Gast
Da kann ich ein Lied drüber singen. Ich blogge ja nun schon recht lange. Mit WordPress seit 2006. Auf meinem alten Blog, welches nich nichts mit dem Laufen zu tun hatte, war ich sehr verwöhnt, wenn es um Kommentare ging. Durchschnittlich(!) hatte ein Beitrag um die 20 Kommentare. Das war wohlgemerkt die Zeit VOR Facebook und Co.. Wenn du auf runomatic.de mal in’s Archiv gehst (um 2008), findest du dort noch die laufbezogenen Beiträge, die ich importiert habe. Mittlerweile lagert sich die Diskussion leider hauptsächlich auf Facebook aus, es sei denn irgendein interessanter Kommentar stößt eine eigene Diskussion an, wie… Read more »
Jürgen
Gast

Meine Theorie „wir sind so in Zeitnot, das wir eher iLike klicken und RT als in Ruhe einen Kommentar zu schreiben. Es sollte uns aber wert sein.“

Daniel
Gast

Du triffst die Sache sehr gut. Viel zu selten tauschen wir uns untereinander aus und führen (zum Teil gut gelesene) Monologe über spannende Themen, deren Qualität durch weitere Ergänzungen nur steigen können.

Ich antworte dir gleich ausführlich mit einem Pingback. 🙂

Viele Grüße
Daniel

Chris
Gast

Stimmt wir ziehen sehr viele Leser über Fb und da kommentieren die meisten auch;-/ ich gelobe auch Besserung! Das abonnieren gewöhn ich mir auch gerade an, damit weniger durchrutscht 😉

Pooly
Gast

Kommentare sind immer eine Form der Anerkennung. Ich persönlich freue mich über jeden Kommentar, aber auch (sachliche) Kritik.

Daniel | Sports-Insider
Gast

Also gegenseitiges verlinken finde ich noch wichtiger. Oftmals hat ein anderer Blogger eine andere Meinung oder weitere Aspekte zu einem Thema zu dem man schreibt und im Sinne der Leser wäre ein Link toll. Meinen wöchentlichen Blick in die Bloglandschaft habe ich aber derzeit pausiert, weil bis auf wenige Ausnahmen nie etwas zurück kam.

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[…] Link zu Trailrunnersdog […]

Din Eiswuerfel Im Schuh
Gast

Ich freue mich auch heute immer noch über jeden einzelnen Kommentar, den ich ebenso versuche zu kommentieren. Mich eben einfach zu bedanken. Denn ich weiß es sehr zu schätzen, wenn sich Leser (ob selbst Blogger oder nicht) die Zeit nehmen zu kommentieren. Ich nehme mir auch gern immer die Zeit, auf anderen Seiten ein Kommentar zu hinterlassen, wann immer ich es schaffe. Manchmal ergeben sich so wunderbare Gespräche, Ideenaustausch und und und. Du hast es schön zusammengefasst. Ohne all das macht das Bloggen deutlich weniger Spaß. Etwas Feedback ist immer wünschenswert.

Dani
Gast
Sehr schöner Beitrag! Vor allem die Schnelllebigkeit und Flüchtigkeit in den Sozialen Netzwerken nervt. Die Leute machen sich ja teilweise nicht die Mühe den Artikel zu lesen und fragen dann in Kommentaren Dinge, die eh drin stehen würden. Nervt mich unglaublich! Unlängst hat mir jemand gesagt, dass er gar nicht wusste, dass wir einen Blog haben, er kannte nur die Facebook Page. Da frag ich mich dann schon, was die Leute da klicken und liken? ^^ Umso schöner, wenn es Leser gibt, die sich ab und an die Mühe machen vorbeizuschauen und ihre 2 cent dazulassen. Da weiß man wieder,… Read more »
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[…] Warum Kommentare so wichtig für einen Blog sind […]

Ingo Lackerbauer
Gast

Du hast völlig recht. Kommentare sind es, die dem Blog erst das notwendige Quäntchen Leben einhauchen und ihn lebendig machen. Leider ertappe ich mich auch immer wieder dabei, viel zu wenig zu kommentieren. Ich gelobe Besserung :-))

twistheadcats
Gast

Blogger sind keine Einzelkämpfer!
Wenn man sich mit konstruktiven Kommentaren oder likes gegenseitig unterstützen und auf den Blog des jeweils Anderen aufmerksam machen kann, dann sollte man das auch tun…
(Schließlich sollte doch das Ziel jedes Blogposts sein, dass man mit den Menschen da draußen in Austausch treten will! Man schreibt einen Blog ja schließlich nicht für sich selbst…)

Ich möchte dir ein Lob aussprechen für den tollen Artikel!

Liebe Grüße,
Kay.

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[…] Diskussionen, Kritik und Anregungen werden dort gebündelt wo sie hingehören. Im BLOG. Kommentare sind jedem Blogger wichtig, sie halten den Blog am […]