Produkttests

Anzeige – Die KERNWERK® Fitness App

Anzeige: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit KERNWERK® – No1 in Custom Training und TrailRunnersDog.de entstanden um euch mit den aktuellen Infos zu versorgen und interessante Produkte vorzustellen. Alle Eindrücke und Meinungen zu diesem Produkt sind auf meinem Mist gewachsen.

Jeder Läufer weiß im Grunde wie wichtig Alternativtraining sein kann. Wir Läufer mögen zwar fit wie der sprichwörtliche Turnschuh sein, aber eben oft nur im Ausdauerbereich. Schaue ich in den Spiegel, dann sehe ich einen mittel alten Mann. Dieser Mann kann zwar stundenlang laufen, bekommt aber regelmäßig übelsten Muskelkater wenn er einmal im Quartal zuviel Coretraining macht. So fit bin ich also nun doch nicht.

Aufs Fitnessstudio habe ich keine Lust und außer ein paar Gewichten habe ich keine Geräte daheim. Wenn ich mir vornehme mal wieder mehr Kraftübungen zu machen, scheitere ich meistens nach kurzer Zeit an meiner mangelnden Kreativität. Das Ganze schläft dann wieder ein und endet damit, dass ich beim nächsten Anlauf wieder enormen Muskelkater habe. Ein Teufelskreis.

KERNWERK® – No1 in Custom Training

Ein Weg aus diesem Dilemma waren in der Vergangenheit diverse Fitness Apps auf meinem Smartphone. Nachteil vieler dieser Apps ist, dass man hier nur ein vorgefertigtes Programm abspulen kann oder besser muss.

Die Fitness App von KERNWERK setzt hier auf einen anderen Ansatz. Hier berechnet ein Algorithmus für jeden angemeldeten User individuelle Workouts auf Grundlage eines Basisworkouts. Dieses Basisworkout kommt jeden Kalendertag auf mein Smartphone und bietet mir eine gleichmäßige Belastung aller Muskelgruppen.

Der R.E.S.T Algorithmus passt dieses Basisworkout an meine Bedürfnisse (oder besser Lesitungsfähigkeit) an. So kann ich maximalen Nutzen daraus ziehen. Das Training wird so zu einem no brainer. Meine fehlende Kreativität (und Ahnung welche Übungen effektiv sind) ist also keine Ausrede mehr nicht zu trainieren. Das macht die KERNWERK Fitness App einzigartig. Soweit ich das auf dem Schirm habe, bietet das bisher keine andere App auf dem Markt.

Bodyweight oder Barbell?

Auch hier ist die KERNWERK Fitness App maximal flexibel. Bei der Registrierung musste ich angeben welche Geräte und Gewichte ich zur Verfügung habe und die App stellte mir darauf basierend meine individuellen Workouts zusammen. Die KERNWERK App ist hier defitniv eine Alternative zu Apps wie beispielsweise der 7 Minutes App oder Kettlebell Apps. Diese Apps geben einem stur ein Programm vor und scheren sich nicht um meine vorhandenen Geräte und Gewichte.

Vor jeder Trainingseinheit kann ich mich ganz flexibel entscheiden, ob ich nur mit meinem Körpergewicht (nur ist gut, davon ist nämlich leider ausreichend vorhanden) oder doch mit echtem Stahl trainieren will. Das macht die KERNWERK App auch zu einem idealen Begleiter auf Dienstreisen, die ich aber zum Glück nicht antreten muss. Egal wo ich trainieren möchte, die KERNWERK App berechnet mir mein optimales Workout.

Diese Flexibilität ist wohl auch der Grund, warum KERNWERK Kunden laut Aussage des Unternehmens ihre Ziele besser erreichen und ganze 90% auch tatsächlich dran bleiben und über einen längeren Zeitraum trainieren.

Meine Verletzung kurz nach meinem KoBoLT Finish hat mir ein klein wenig die Augen geöffnet und so kam das Angebot der Firma KERNWERK grade richtig.

Ich werde also am eigenen Leib erfahren, ob die App tatsächliche gute Resulte bringt (wenn man seinen faulen Ar§$%) hochbekommt und ob die Aussage das 90% der Anwender ihre Ziele besser erreichen und auch tatsächlich dran bleiben, auch so stimmt.

Mein definiertes Ziel ist es mehr Ausgleich zum Laufen und Radfahren zu finden. Kraftsport als Ausgleichssport. Kraftsport um Verletzungen vorzubeugen und ja auch um im Sommer nicht wie ein typischer Läufer auszusehen. Bei meinen langen Rennradausfahrten merke ich außerdem des öfteren, dass ich wohl ein Defizit in Armen und Rücken habe.

Genug Theorie, machen ist wie quatschen, nur geiler!

Das Training mit der KERNWERK App ist ganz simple und einfach, zumindest was die Bedienung angeht. Die Übungen sind, nun ja…anspruchsvoll. Zumindest mir zeigt das Trainerteam bei jeder Übung wie sehr ich mein Krafttraining habe schleifen lassen. Danke dafür!

Die Bedienung der App ist einfach und intuitiv, auch bei Puls und müden Muskeln

Mein Training besteht aktuell aus 2 Trainingstagen mit jeweils 2 Teilen.

Im ersten Teil es geht es darum 2 bis 3 wechselnde Übungen möglichst sauber auszuführen. Weil Übung den Meister macht, dafür dann in vielen ermüdenden Sätzen. Für mich heißt das dann zum Beispiel 10 Sätze a 8 Plank Pushups und 12 Jumping Squads. Klingt nach wenig? Ich kann dir sagen, ist es nicht.

Nach einem Einstufungstest lässt mich die KERNWERK App Liegestütz auf den Knien machen. Im ersten Moment war ich davon etwas irritiert. Muss man halt auch erstmal zugeben, dass man für die “richtige” Variante nicht trainiert genug ist. Wie sehr das Trainer Team aber damit Recht hat, merke ich spätestens nach dem 5 Satz. Vielleicht erkennt ihr es auch an meinem hochroten Kopf.

Das ist in meinen Augen einer der größten Vorteile des KERNWERK Konzepts. Die Übungen sind darauf ausgelegt, dass du die geforderten Wiederholungen und Sätze schaffst. In meinem Fall dann eben mit der “leichten” Variante der Plank Pushups mit dem Knie auf dem Boden.

Auch Jumping Squads dürfen im Training nicht fehlen, hier kann ich als Läufer aber zumindest mal punkten.

Cool down nach dem Training

Neben einem optionalen WarmUp bietet die KERNWERK App auch ein Cool Down an. Das läuft in Form eines Videos in dem man die Übungen gut erklärt bekommt und sie im Grunde nur nachmachen muss.

KERNWERK
Sieht seltsam auch, dehnt aber die hintere Oberschenkelmuskulatur recht effektiv.

An der Ausführung der Übungen kann (sollte) ich mit Sicherheit noch arbeiten. Wenn man aber steif wie ein Brett ist, ist das nicht ganz so einfach. Aber hey, es gibt ja schließlich einen Grund warum ich mich auf der Matte quäle anstatt durch den Wald zu rennen.

Lohnt sich die KERNWERK App?

Die KERNWERK App kann zwar nicht zaubern und man muss die Übungen immer noch selbst machen, aber durch das sehr abwechslungsreiche Training wird es weder langweilig noch zu leicht. Mich persönlich fordert die App bei jedem Training und selbst beim Fotoshooting zu diesem Bericht war ich danach fix und alle. Wer müde Muskeln mag, aber genauso unkreativ ist wenn es darum geht sich einen Trainingsplan auszudenken, der wird hiermit ganz bestimmt seinen Spaß haben. Einfach ein gutes Gefühl wenn man nach dem Training mit der KERNWERK App erstmal ein paar Minuten regungslos auf dem Wohnzimmerboden liegt und nicht sicher ist ob man von der Matte kommt.

Meine Antwort auf die Frage lautet also, ja! Es lohnt sich, macht mehr Spaß als ins Fitnessstudio zugehen und ist effektiver als alle anderen Fitnessapps die ich bisher auf dem Handy hatte.

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KERNWERK im Netz

Der KERNWERK Youtube Channel

Als zusätzliches Goodie für lau, gibt es den KERNWERK Youtube Channel. Hier gibt es wirklich gut gemachte How-tos zu einzelnen Übungen oder Tipps aus der Praxis. In den Videos erklärt Headcoach Björn die wichtigsten Übungen und räumt mit Fitness Mythen auf.

https://www.youtube.com/channel/UC0JvHlURL4KVrr5qj3WMZ8Q

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Dieser Artikel wurde zuletzt aktualisiert am:

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Ich laufe gerne weit und lange, mittlerweile fast ausschließlich abseits der Straße und meist weit weg von Asphalt. Trailrunning ist meine Art zu laufen, denn auf dem Trail oder im Wald, da finde ich Ruhe und Entspannung. An Bestzeiten bin ich nicht interessiert, Distanz ist was mich reizt.

  1. Hi Sascha,
    trainierst du noch mit KERNWERK und wenn ja wie heißt du dort?
    Gruß Jan

    • Hi Jan,

      nach anfänglicher Euphorie hat mein Krafttraining wieder stark nachgelassen. :( Ich gehöre also wohl zu dem kleinen Prozentsatz der sich nicht längerfristig motivieren kann, auch nicht mit App. So toll sie auch sein mag. Eigentlich total doof, denn das Training hat echt Spaß gemacht (wenn ich wieder Luft bekommen habe und mein Puls sich beruhigt hatte ^^).

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