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#Trailtypen Thomas der Nachtläufer - TRP057

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In dieser Episode am Mikrofon

Thomas bezeichnet sich selbst als Nachtläufer und liebt es in der Dunkelheit unterwegs zu sein.

Im Gespräch erzählt uns Thomas, wie es dazu kam, dass er die meisten seiner Läufe in der Dunkelheit absolviert und warum er das so mag.

Wir sprechen über Gerüche in der Nacht, die veränderte Wahrnehmung der Umgebung, den Nervenkitzel bei Begegnungen im dunklen Wald und seiner schönsten bzw. beeindruckendsten Begegnung.

Natürlich darf auch das Thema Ausrüstung und Sichtbarkeit bei Nacht nicht fehlen, denn Sicherheit geht auch bei Thomas immer vor.

Shownotes

http://www.nachtslaufen.de/

https://www.strava.com/clubs/nachtslaufen-de-559898

https://www.petzl.com/DE/de/Sport/ACTIVE-Stirnlampen/BINDI

https://www.petzl.com/DE/de/Sport/CLASSIC-Stirnlampen/TIKKA

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4 Gedanken zu „#Trailtypen Thomas der Nachtläufer - TRP057“

  1. Ein weiterer Grund warum ich nicht mehr in der Dunkelheit im Wald laufe ist das ständige und teilweise böse umknicken. Ich bin am rechten Fußgelenk mitlerweile so “ausgeleiert” dass es gar nicht viel braucht um meinen Fuß heftigst umknicken zu lassen. Auch mit dem besten Licht kann man nicht immer erkennen ob unter dem ganzen Laub nicht doch ein Loch oder ein Stein lauert.

  2. Hi ihr beiden. Schöner Podcast und interessantes Thema. Ich bin selbst Läufer im Dunklen, zumindest im Herbst und Winter. Aktuell laufe ich ca. die Hälfte meiner Wochenkilometer in absoluter Dunkelheit. Bis vor kurzem ging ich immer in den Wald damit mein Hund nicht auf Asphalt laufen muss. Mittlerweile traue ich mich das nicht mehr weil ich fast täglich auf Wildschweine gestoßen bin und ich das ein oder andere Mal den Eindruck hatte dass sie in meine Richtung kommen. Außerdem glaube ich, dass die Anwesenheit eines Hundes schneller Aggression bei den Wildschweinen auslöst als wenn ich alleine unterwegs wäre. Jetzt laufe ich nur noch Feldwege über Asphalt oder durchs Dorf. Daher nehme ich den Hund nicht mehr auf jeden Lauf mit weil ich bedenken habe dass er sich verletzt aufgrund des Untergrunds. Ich finde krass das Thomas, obwohl er so viel nachts unterwegs ist, noch nie einem Wildschwein begegnet ist.

    1. Hi Michael,

      das “Problem” mit dem Hund habe ich ja auch. Da bin ich dann auch immer sehr, sehr vorsichtig.

      Ob dein Hund mit Asphalt gut klar kommt, sieht man ja eigentlich recht schnell an den Pfoten. Bonni ist auch immer mit auf meiner normalen Runde durch den Ort und die Felder gelaufen, hat sie nicht gestört oder den Pfoten geschadet. Da hatte sie ab und an im Gelände mehr Abrieb, aber jede Pfote ist da auch wieder anders.

      So eine richtige Begegnung, also mit Sichtkontakt in direkter Nähe hatte ich da aber auch noch nicht, bisher waren die Wildschweine immer entweder irgendwo im Unterholz, oder aber weit genug weg auf einem Feld oder so.

      Gruß
      Sascha

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Sascha Rupp

Ich laufe gerne weit und lange, mittlerweile fast ausschließlich abseits der Straße und meist weit weg von Asphalt. Trailrunning ist meine Art zu laufen, denn auf dem Trail oder im Wald, da finde ich Ruhe und Entspannung. An Bestzeiten bin ich nicht interessiert, Distanz ist was mich reizt.