Ultramarathon

Last woman standing

Filmtipp! Last Woman Standing

Im Jahr 2019 versuchte inov-8 Botschafterin Nicky Spinks die erste weibliche Finisherin – die Last Woman Standing – bei den legendären Barkley Marathons zu werden. Das von Lazarus Lake seit 1986 ausgetragenene Rennen darf sich wohl in der Tat das härteste Ultralaufrennen der Welt nennen.

Rursee Marathon

Rursee Marathon – Ultra

Ich habe es mir angewöhnt zu Beginn eines Jahres ein paar sportliche Ziele zu setzen. Das hilft mir die Motivation über das Jahr aufrecht zu erhalten und eine gewisse Struktur in mein Training zu bringen. Für 2019 dachte ich mir, es wäre doch längst mal Zeit einen Marathon zu laufen und somit meldete ich mich für Bonn an. Leider musste ich verletzungsbedingt absagen und so verschob ich das Vorhaben zunächst in den Herbst. Über den Sommer konnte ich dann ein paar Trails mit 35 Kilometer Distanzen finishen und mir die nötige Wettkampfhärte für den Marathon antrainieren.

Röntgenlauf

Streckenrekord beim Röntgenlauf Ultramarathon

Jan Kaschura aus Holzminden läuft neuen Streckenrekord in 04:18:42 auf der 62,3 Kilometer langen Ultrastrecke des Röntgenlauf. Er unterbietet den bisher bestehenden Rekord von 4:20.32 aus dem Jahr 2016, der ebenfalls durch ihn aufgestellt wurde.

Maggie Guterl gewinnt den Big Dog’s Backyard Ultra

Der legendäre Big Dogs Backyard Ultra hat einen Last Man standing. Eine Last Woman Standing um genau zu sein. Maggie Guterl (Durango, Colorado) konnte sich letztendlich gegen Will Hayward durchsetzen und startet nach einem 7 Stunden andauernden Zweikampf als letzte Teilnehmerin in die finale Runde. Nach 60 Runden kam sie mit 400 Kilometer in den Beinen ins Ziel und liegt damit auf Platz 4 der Alltime Bestenliste des Big Dogs Backyard Ultras. Sie ist damit außerdem die erste Frau ever die den Big Dog’s Backyard Ultra finishen und somit gewinnen konnte.

Tim Wortmann SchmerzFrei

Filmtipp! SchmerzFrei – Der Weg zurück in die Berge mit Tim Wortmann

Am 19.06.2018 stürzte Ultraläufer Tim Wortmann bei einem Trainingslauf im Karwendelgebirge 150 Meter in die Tiefe. Wie durch ein Wunder hat er den Sturz überlebt und konnte sogar selbst irgendwie die Bergrettung per Handy rufen.
Tim Wortmann erlitt beim Sturz eine ganze Reihe von Verletzungen, darunter mehrere schwere Brüche und Verrenkungen. Für einige Zeit lag er sogar im Koma.